Regierung bereitet Volksabstimmung vor

| Fr, 21. Apr. 2017

Wird die angekündigte Beschwerde gegen den vom Landrat bewilligten Ausbau des Kantonsbahnhofs in Altdorf eingereicht, soll das Volk bereits am 2. Juli das letzte Wort haben. 

 

Wird die angekündigte Beschwerde gegen den bewilligten Verpflichtungskredit zum neuen Kantonsbahnhof in Altdorf beim Bundesgericht eingereicht, hat es Konsequenzen für den geplanten Ausbau: Der zeitliche Rahmen wird eng, die unterzeichneten Verträge könnten nicht eingehalten werden und damit stünden keine Beiträge mehr für die notwendigen Planungsverfahren zur Verfügung. Nun wappnet sich der Kanton und bereitet sich auf eine mögliche Abstimmung vor. Wird der Verpflichtungskredit dem Volk vorgelegt, wird die Beschwerde gegenstandslos. Somit könnte das Volk bereits am 2. Juli das letzte Wort zum geplanten Kantonsbahnhof haben.

Doris Marty

Mehr dazu im UW vom Samstag, 22. April 2016.  

 

 

 

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Kommentare

Die Zwängerei einiger unbelehrbaren "Flüeler Aristokraten" kostet den Kanton vermutlich viele Abstimmungs-Franken. So wird unser Steuergeld verschleudert und zwar genau von jenen Kreisen bei denen die Sparschraube sonst überall angezogen wird.
Schön wäre nur, wenn der Simon Arnold nun sagt, ob er die Einsprache macht oder nicht. Er hat ja wahrlich lange genug Zeit zum Überlegen gehabt. Dass er in der einen Urner Zeitung anders Auskunft gibt, als in der anderen erstaunt mich aber schon sehr. Simon, was läuft jetzt???

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