«Auch an mir geht das nicht spurlos vorbei»

| So, 05. Nov. 2017

Sie sind da, wenn andere in Not sind. Sie bekommen Situationen mit, die tief gehen. Wie geht man mit so etwas um? Drei Retter erzählen.

«Man muss sich schon bewusst sein: Irgendetwas bleibt immer hängen.» Carlo Danioth ist Rettungschef beim SAC Lucendro und Fachspezialist Helikopter. Zwischen 20 und 30 Einsätze verzeichnen die ARS-Rettungsstationen Göschenen und Andermatt jährlich, dieses Jahr bisher 17. Es sind Einsätze im alpinen Gelände. Suchaktionen sind dabei, Sportunfälle, andere Unfälle. Im Glücksfall sind die Opfer unverletzt oder leicht verletzt. Doch oft treffen die Retter auf Schwerverletzte oder gar Tote. Wie geht man als Retter mit solchen Situationen um?

Mehr dazu in der Ausgabe vom 4. November 2017.

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