Käse aus dem Schächental schmeckt ausgezeichnet

| Mo, 27. Nov. 2017

Am Wochenende fand in der Seedorfer Rollhockeyhalle bereits zum 13. Mal der Urner Alpkäsemarkt statt. Den ersten Platz im Alpkäsewettbewerb sicherten sich Esther und Klaus Kempf von der Oberalp ob Unterschächen, bereits zum zweiten Mal nach 2015.

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. November, ging in Seedorf der 13. Urner Alpkäsemarkt über die Bühne. Esther und Klaus Kempf von der Oberalp hoch über Unterschächen siegten zum zweiten Mal am Alpkäse-Wettbewerb. Sie hatten schon 2015 gewonnen. Der Markt war trotz teils garstigem Wetter sehr gut besucht.

Mehr dazu in der Ausgabe vom 29. November 2017.

Robi Kuster

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Kommentare

Wie drücken sich die Italiener so schön aus: "Tutti Gusti sono Gusti". Dem einen schmeckt dieses dem anderen jenes! So entscheidet jeder was ihm behagt. Es braucht da keine Jury.
Hört man da eine bisschen "nyyd und vergusch"? Wettbewerb bedeutet doch immer auch Ansporn noch besser zu werden. Wettbewerb liegt doch in unserer Natur. Eine Sportveranstaltung ist doch nichts anderes als ein Wettbewerb. Was wäre ein Schwingfest ohne Sieger. Nehmen sie es doch ein bisschen olympisch: Mitmachen ist wichtiger als gewinnen. Ich bin überzeugt, dass nur gute Produkte in den Wettbewerb gebracht wurden. Der Sieger Käse war halt noch äs bitzäli besser.
Ja, ja die Nyyd- und-Verguscht-Schiene. Etwa gleich einfallsreich wie die Wettbewerbitis. Nein, ich habe weder Käse hergestellt, einen Kuchen gebacken noch Chabis und Schaffleisch gekocht. Auch nicht meine Verwandschaft etc. Aber ganz offensichtlich braucht die Gesellschaft ein Gremium, das sagt, was gut ist und was nicht so, weil wir nicht mehr selber urteilen können. Oder uns auf unser Urteil nicht verlassen. Und noch das: Der Vergleich einer Degustation mit einer Sportveranstaltung schafft es sicher auch nicht aufs Podest der guten Argumente
Der beste Käse, der beste Apfelkuchen, das beste Chabis und Schaffleisch - man kann es nicht mehr hören. Wenn die Ideen ausgehen, macht man einen Wettbewerb. Und es gibt immer eine Siegerin und einen Sieger - und alle anderen sind Verliererinnen und Verlierer. Zeit, sich einmal Gedanken darüber zu machen, was mit dieser Wettbewerbitis erreicht wird. Zufriedenheit und Glück auf jeden Fall nicht.
Bravo! Dem stimme ich voll zu. Wer brauch so einen Mist? Zumal ja fraglich ist, wie kompetent und neutral die Jurys amigs sind.

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