Zaku – Diskussion um 60’000 Franken für «Uri18»

| Di, 07. Nov. 2017

An der GV der Zaku wird das Budget mit einem Jahresgewinn von 75’000 Franken genehmigt – nach Diskussionen über einen Beitrag zur «Uri18».

Ein Jahresgewinn von 75’000 Franken steht unter dem Budget der Zentralen Organisation für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri (Zaku). Mit im Budget stehen 60’000 Franken für die Gewerbeschau Uri18. Denn die Zaku möchte sich dort präsentieren. Dieser Budgetposten sorgte für Diskussionen an der GV am Montag, 6. November, im Restaurant Rössli in Seedorf.

«Aus meiner Sicht ist die Zaku keine Verkaufsorganisation, und Imagepflege braucht sie nicht. Es ist nicht Aufgabe der Zaku, in erster Linie Öffentlichkeitsarbeit zu machen», sagte der Seedorfer Gemeinderat Toni Stadelmann.

Mehr dazu in der Ausgabe vom 8. November 2017.

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Kommentare

Eigentlich war es bereits eine Frechheit, als ZAKU im 2016 für das 50-Jahr-Jubiläum rund CHF 100'000.00 ausgegeben hat. Und nun wollen sie erneut echt viel Geld "verpuffen". Dafür können wir uns dann wieder dumm und dämlich Bezahlen beim Kaufen der Kehrrichtsäcke.
Imagepflege für eine konkurrenzlose Institution? Ich könnte mir was kundenfreundlichere vorstellen z.B. ein paar Tage kostenfreie Annahme von gebührenpflichtigen Abfällen.
Ich bin auch der gleichen Meinung wie Gemeinderat Toni Stadelmann aus Seedorf betreffs ZAKU Herbert Hofer, Erstfeld

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