Urner Gemeinden stossen an Leistungsgrenzen

| Di, 05. Dez. 2017

Die Geschäfte werden komplexer, geeignetes Personal ist schwieriger zu finden und die Bezahlung ist weit unter dem Durchschnitt: die Urner Gemeinden bezahlen den Preis für ihre Kleinheit. So das Ergebnis der Gemeindebefragung.

Die Urner Gemeinden stossen in verschiedenen Bereichen an ihre Leistungsgrenzen, beziehungsweise sind schon darüber hinaus. Das geht aus einer Studie hervor, in welcher die Gemeindeschreiber der Gemeinden in der Schweiz befragt wurden. Probleme bekunden die Urner Kommunen insbesondere bei der Gemeindeexekutive, beim Landschafts- und Ortsbildschutz, bei der Raum- und Zonenplanung sowie der  Bewilligung von Baugesuchen.

Mehr dazu in der Ausgabe vom 6. Dezember 2017.

Mathias Fürst

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