Massnahmen und Strategien sind gefordert

| Mi, 31. Jan. 2018

An der ersten Session in neuen Jahr werden zwei neue Vorstösse mit dem fast gleichen Ziel eingereicht: Der Finanzhaushalt soll wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Die momentane beziehungsweise mittelfristige Situation der Kantonsfinanzen zeichnet ein trübes Bild. Der Finanzplan 2018–2021 zeigt auf, dass künftig nicht mehr ausgeglichene Jahresabschlüsse erwartet werden. Das veranlasst die SVP und die FDP, die Finanzstrategie des Urner Regierungsrates zu hinterfragen. Ruedi Cathry (FDP, Schattdorf) fordert in einem Postulat die Regierung auf, eine Strategie und verschiedene Massnahmen in Bezug auf die Kantonsfinanzen zu erarbeiten.

In die gleiche Richtung zielt auch die Motion von Christian Arnold (SVP Seedorf). Er fordert die Regierung auf, eine Finanzstrategie 2025+ mit Massnahmenpaket vorzulegen.

Doris Marty

Mehr dazu in der Ausgabe vom Samstag, 3. Februar 2018.

 

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