«Wir sind eine blühende, bunte Gruppe»

| Mi, 02. Mai. 2018

Junge Eritreer und Afghanen treffen sich jeden Montagabend in Göschenen. Zum Volleyballspielen mit den Göschener Frauen. Es entstanden Freundschaften, die schon bald wieder verloren gehen könnten.

Seit sie vor zwei Jahren das erste Mal zum allwöchentlichen Volleyballspiel in die Turnhalle von Göschenen kamen, hat sich viel entwickelt. Anfangs sprachen die jungen Eritreer und Afghanen nur wenige Worte deutsch, und auch die Göschener Frauen verständigten sich mehr mit Händen und Füssen mit ihren neuen Mitspielern. Inzwischen versteht man sich beim Sport bestens. Sogar Freundschaften haben sich über die Zeit entwickelt.

Mehr dazu in der UW-Ausgabe vom 2. Mai 2018.

UW

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Kommentare

Das ist mal gelebte Integration. Da können sich alle linken "Gutmenschen", die allerhöchstens durch vollmundiges Integrations-Geschwafel auffallen, ein grosses Beispiel nehmen.

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