Astra prüft Dosiersystem bei drei A2-Ausfahrten

| Di, 08. Mai. 2018

Seit Freitag liegt das Ausführungsprojekt zum Bau der zweiten Röhre am Gotthard öffentlich auf. Wie an der Infoveranstaltung am Montag in Göschenen bekannt wurde, prüft das Astra auf dem Urner Teil der A2 die Behebung weiterer Engpässe.

6,5 Millionen Tonnen Ausbruchmaterial, Kosten in Höhe von rund 2 Milliarden Franken und eine Bauzeit von 7 Jahren: So lauten die Eckdaten für das Ausführungsprojekt zum Bau der zweiten Tunnelröhre am Gotthard, das seit einigen Tagen öffentlich aufliegt. Am Montagabend, 7. Mai, haben die Verantwortlichen des Bundesamts für Strassen zusammen mit Vertretern der Urner Regierung und der Gemeinde Göschenen die Lokalbevölkerung über das bevorstehende Generationenprojekt informiert. Dabei wurde auch bekannt, dass es auf der Autobahn A2 zwischen Amsteg und Göschenen auch noch andere Engpässe gibt, die in den nächsten Jahren behoben werden sollen. Unter anderem wird ein Dosiersystem bei drei Autobahnausfahrten geprüft.

Mehr dazu in der UW-Ausgabe vom 9. Mai 2018.

Simon Gisler

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