Geringe Infektionsfolgen auf Urner Alpen

Die Weiterverbreitung des BVD-Virus wurde erfolgreich verhindert. Wo die Ursache für BVD-Infektionen in Uri liegt, lässt sich nicht beantworten. Aber die Seuche konnte sich nicht weiterverbreiten.
23.02.2018


Meistgelesen

  • 01Wenn der Uristier die Brasilienflagge ziert
  • 02Gemeinderat sagt Nein zum Kunstrasenprojekt
  • 03Wegen stark eingeschränktem Sichtfeld in Kontrolle hängengeblieben
  • 04Gotthardtunnel acht Nächte gesperrt
  • 05Neue digitale Umgebung fürs «Urner Wochenblatt»
  • 06Pilot stirbt bei Helikopterabsturz
  • 07«Uri im Wandel» feiert Ende Juni Premiere

Aufgrund der BVD-Infektionsgeschehen auf den Alpen Fiseten und Alplen wurden 21 PI-Neugeborene gefunden, ausgemerzt und entschädigt, erklären der Kantonstierarzt der Urkantone und das Amt für Landwirtschaft Uri. Jedes PI-Neugeborene habe weitere Abklärungen und Beprobungen zur möglichen Infektionskette ausgelöst. «Trotz intensiver Suche konnte eine definitive Ursache für das Infektionsgeschehen in Uri bis heute nicht gefunden werden. Vermutlich kann die Infektionskette, die zu den initialen Aborten auf den zwei betroffenen Alpen geführt hatte, nicht mehr aufgedeckt werden.»

Mehr dazu in der Ausgabe vom 24. Februar 2018.