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Das Ziel ist ehrgeizig. Bis zum Saisonbeginn an Weihnachten soll die Skigebietsverbindung zwischen Andermatt und Sedrun in einer Richtung realisiert sein. Deshalb wird aktuell mit Hochdruck an drei neuen Bahnen mit den zugehörigen Pisten und Beschneiungsanlagen im Gebiet Nätschen-Gütsch-Schneehüenerstock gearbeitet. Auf acht Baustellen sind über 200 Bauarbeiter mit rund 40 schweren Baumaschinen im Einsatz. Ob der Plan aufgeht, hängt jedoch stark vom Wetter ab. Denn das Material muss auf die Baustellen mehrheitlich geflogen werden und das geht nur bei gutem Wetter. Und auf über 2000 Metern über Meer rückt der Winter bereits spürbar näher.

Mehr dazu in der Ausgabe vom 16. September 2017.

Mathias Fürst