Talboden erfährt Aufwertung

Im Raum Altdorf/Attinghausen werden zwei Hochspannungsleitungen zusammengelegt. Von der neuen Linienführung profitiert auch der Entwicklungsschwerpunkt Werkmatt.
22.08.2017

Die Hochspannungsleitungen von Swissgrid und den SBB, die heute auf zwei separaten Trassen quer durch den Urner Talboden verlaufen, werden in den nächsten Monaten zusammengelegt. Die beiden Leitungen sind für den Stromtransport von Norden nach Süden von grosser Bedeutung. Im 4,7 Kilometer langen Abschnitt zwischen Altdorf Nord (Höhe Giessenkanal) und der Strassenabwasserbehandlungsanlage Attinghausen werden sie neu auf einer einzigen Trasse gebündelt und parallel zur Autobahn geführt. Grund für die Zusammenlegung der beiden Stromleitungen ist der Zahn der Zeit, der eine Sanierung der Swissgrid-Leitung aus dem Jahr 1949 unausweichlich macht. Die Bündelung und anschliessende Verlegung der beiden Leitungen sei für den Kanton Uri ein «Glücksfall», sagte Baudirektor Roger Nager beim Spatenstich am Montag.

Mehr dazu in der UW-Ausgabe vom 23. August 2017.

Simon Gisler


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