Gemeindeverband wehrt sich

Für den Vorstand des Urner Gemeindeverbands ist die vom Regierungsrat geplante Kostenabwälzung auf die Gemeinden inakzeptabel.
07.10.2016


Meistgelesen

  • 01«Es ist nicht nur Volleyball, es ist ‹äs Chäferfäscht›»
  • 02BWZ-Rektor David Schuler tritt zurück
  • 03Stein prallt gegen Auto – eine Person verletzt
  • 04Isenthal hat die längste Leiter der Welt
  • 05Als Uri um europäische TV-Ehren spielte
  • 06Autofahrer mit 124 respektive 119 km/h in 50er-Zone unterwegs
  • 07Der Wolf hat wohl erneut zugeschlagen

Der Regierungsrat hatte den Wirkungsbericht zum Finanz- und Lastenausgleich zwischen dem Kanton und den Gemeinden 2012 bis 2015 am 29. September publiziert. Der Regierungsrat plane darin eine Kostenabwälzung auf die Gemeinden, schreibt der Urner Gemeindeverband in einer Medienmitteilung. Er stört sich daran, dass die Zuständigkeit für die Langzeitpflege künftig vollständig bei den Gemeinden liegen soll und der Regierungsrat den Ressourcenausgleich je zur Hälfte vom Kanton und den ressourcenstarken Gemeinden alimentieren lassen will. Unterstützung erhofft sich der Gemeindeverband vor allem vom Landrat. Dieser wird den Wirkungsbericht Mitte November behandeln.

Mehr dazu in der UW-Ausgabe vom Samstag, 8. Oktober 2016.