«Ich freue mich riesig auf den ‹Engadiner›»

Roman Furger ist von der WM in Lahti, Finnland, zurück. «Das war ein super Erlebnis», resümiert der Schattdorfer – vor allem, weil er im 50-km-Rennen zum Schluss noch auf Rang 17 lief. Nun steht aber schon der nächste Wettkampf vor der Tür: der Engadiner Skimarathon. Und letztes Jahr lautete dort der Gewinner Roman Furger.
08.03.2017


Meistgelesen

  • 01Nach den Prüfungen die Freude!
  • 02BWZ-Rektor David Schuler tritt zurück
  • 03Stein prallt gegen Auto – eine Person verletzt
  • 04Für Schulschwimmlehrerin beginnt neuer Lebensabschnitt
  • 05Isenthal hat die längste Leiter der Welt
  • 06Als Uri um europäische TV-Ehren spielte
  • 07In der Erstfelder Pfaffenmatt grünt es

Zum Auftakt seiner ersten WM bei den «Grossen» hatte Roman Furger Pech: Er stürzte beim Sprint. Doch dann wurde er für den Teamsprint ausgewählt, erreichte mit Jovian Hediger Rang 9. Leichte Enttäuschung gab es zwar, als der Schattdorfer nicht für die Staffel selektioniert wurde. Doch beim 50-km-Rennen am Sonntag, 5. März, durfte er starten und lief auf den sehr guten Rang 17.

«Sehr zufrieden» zeigte er sich demnach auch nach der WM, wieder zurück in der Schweiz. Doch schon steht das nächste grosse Rennen an: der Engadiner Skimarathon. Und dort hat Roman Furger durchaus Ambitionen: «Ein Podestplatz wäre schon gut, und natürlich versucht man zu gewinnen», sagt der letztjährige Gewinner dieses  42 Kilometer langen Volkslaufs.

Mehr dazu in der Ausgabe vom 8. März 2017.