den Standpunkt, dass es wichtiger sei, den Regierungssitz zu verteidigen, als auf eine Frauenkandidatur oder auf eine Doppelnomination zu setzen.Als dritter Kandidat war seitens der SP-Parteileitung zu Beginn der fair verlaufenen Debatte noch der Altdorfer Gemeindepräsident Markus Züst ins Spiel gebracht worden. Dieser erklärte aber seinen Verzicht zu Gunsten der Kandidatur von Reto Gamma. Für beide Kandidaten votierten mehrere Rednerinnen und Redner. Mehrmals wurde die Frage nach einer Frauenkandidatur erörtert, doch schliesslich vereinte Reto Gamma über 80 Prozent der Stimmen auf sich, da ihm von verschiedenen SP-Mitgliedern die besseren Wahlchancen beim Urner Volk attestiert wurden. - Lesen Sie weiter in der gedruckten Ausgabe des «Urner Wochenblattes» vom Mittwoch, 1. Dezember.
Adrian Zurfluh