Uri sagt Ja zum Nachrichtendienstgesetz

Das Schweizer Stimmvolk hat die beiden eidgenössischen Volksinitiativen am Sonntag mit klarer Mehrheit verworfen. Auch in Uri hatten sowohl die Initiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“ als auch die Initiative „AHVplus: für eine starke AHV“ keine Chance.
25.09.2016

Die „Grüne Wirtschaft“ erhielt 74,5 Prozent Nein-Stimmen, „AHVplus“ 69,8 Prozent. Beide Initiativen fanden in keiner der 20 Urner Gemeinden eine Ja-Mehrheit. Auch beim Bundesgesetz über den Nachrichtendienst stimmten die Urner wie die Mehrheit in der restlichen Schweiz. Mit einem Ja-Anteil von 62,9 Prozent wurde das Gesetz deutlich angenommen. Einzig in den Gemeinden Isenthal und Unterschächen waren die Gegner in der Überzahl. Die Stimmbeteiligung lag bei allen drei eidgenössischen Vorlagen bei etwas über 35 Prozent.

Mehr dazu in der Ausgabe vom Mittwoch, 28. September.

Simon Gisler


Meistgelesen

  • 01Ein Urner erfüllt sich seinen Bubentraum
  • 02Pegel der Reuss geht zurück – Lage am Vierwaldstättersee bleibt angespannt
  • 03Starke Regenfälle hinterlassen Spuren
  • 04Polizei legt Ausnahmetransport still
  • 05Derzeit kein UW an den Kiosk-Verkaufsstellen
  • 06Linda Indergand gewinnt Olympia-Bronze
  • 07«Im Dorf hiess es: Jetzt spinnt er!»