Im Rahmen der Bauarbeiten für die zweite Röhre am Gotthard werden rund 6,3 Millionen Tonnen Ausbruchmaterial anfallen. Dafür sollen 3,5 Millionen Tonnen in den Urnersee geschüttet werden. Neue Badeinseln wie beim Bau des Neat-Basistunnels werden voraussichtlich jedoch keine entstehen. Wie Seedorfs Gemeindepräsident Max Aschwanden an der offenen Dorfgemeinde am Donnerstagabend ausführte, dient das Aushubmaterial nach aktuellem Stand lediglich der Bildung von Flachwasserzonen.
Mehr dazu in der Ausgabe vom 12. November 2016.
Simon Gisler
